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11.09.2025

Empowering Change Through Sport: Die globale Reise von CRISP im Sport für Entwicklung

Die eineinhalbjährige Reise von CRISP zur Stärkung globaler Gemeinschaften durch Sport für Entwicklung ist erfolgreich zu Ende gegangen. In 35 intensiven Online-Kursen haben wir die transformative Kraft des Sports bei der Förderung von Gleichstellung, sozialem Zusammenhalt und Beschäftigungsfähigkeit erforscht. Durch engagierte Diskussionen und die Vertiefung dringender Themen wie geschlechtsspezifische Gewalt, Jugendarbeitslosigkeit und kulturelle Sensibilität konnten die Teilnehmer wertvolle Erkenntnisse darüber gewinnen, wie der Sport einen sinnvollen sozialen Wandel bewirken kann. Wir sind stolz darauf, einen Beitrag zum Aufbau friedlicherer und integrativerer Gesellschaften weltweit geleistet zu haben. Diese Kurse wurden von der Deutschen Gesellschaft für Entwicklungszusammenarbeit (GIZ) und Sport for Development (S4D) veranstaltet und in Zusammenarbeit mit der Sporthochschule Köln durchgeführt.

In den vergangenen 1,5 Jahren hat CRISP 35 intensive Online-Kurse zum Thema Sport im Dienste der Entwicklung erfolgreich durchgeführt. Diese zwei- bis dreitägigen Kurse konzentrierten sich auf Schlüsselbereiche: Sport für die Gleichstellung der Geschlechter, Sport für den sozialen Zusammenhalt und Sport für die Beschäftigungsfähigkeit. Unter Einbeziehung von Trainern und Organisationen aus aller Welt wurde untersucht, wie der Sport in verschiedenen Kontexten einen sinnvollen sozialen Wandel bewirken kann.

Die Kurse befassten sich eingehend mit der Komplexität der Geschlechtergleichstellung und behandelten Themen wie schädliche Männlichkeit im Sport, Sport und geschlechtsspezifische Gewalt sowie die Frage, wie der Sport als leistungsfähiges Instrument für die Vermittlung von Wissen über die Gleichstellung der Geschlechter und eine gerechtere Gesellschaft dienen kann. Dabei untersuchten wir Theorien über geschlechtsspezifische Ungleichheiten, den ungleichen Zugang zum Sport für verschiedene Geschlechter, betonten die Bedeutung kultureller Sensibilität und bekräftigten die Grundsätze eines "Do no harm"-Ansatzes sowie Schutzmaßnahmen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Untersuchung verschiedener Theorien zum sozialen Zusammenhalt, wobei erörtert wurde, wie der Sport Räume für die Interaktion und das Verständnis zwischen Gruppen schaffen kann, die sich andernfalls möglicherweise feindselig gegenüberstehen. Ein weiterer Schwerpunkt war das Potenzial des Sports zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit, insbesondere für junge Menschen in Regionen, die mit hoher Jugendarbeitslosigkeit zu kämpfen haben.

Die Kurse wurden durch die lebhaften und aufschlussreichen Diskussionen der Teilnehmer bereichert, die ihre Erfahrungen, kulturellen Perspektiven und die Hindernisse, mit denen sie bei ihrer Arbeit konfrontiert sind, mitteilten. Gemeinsam erkundeten wir Lösungen und Strategien zur Überwindung dieser Herausforderungen.

Diese zwei Jahre des intensiven Dialogs und der Zusammenarbeit waren eine bereichernde Erfahrung, und wir sind dankbar für die Möglichkeit, durch den Sport einen Beitrag zur Förderung friedlicherer und integrativerer Gesellschaften zu leisten.

Dieses Projekt wird von der GIZ im Rahmen von Sport für Entwicklung gefördert und wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln durchgeführt.

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