CRISP veranstaltete in Zusammenarbeit mit Principles for Peace eine immersive Übung, bei der praktische Wege zu einer nachhaltigen politischen Lösung in einem Langzeitkonflikt erkundet wurden. Im Rahmen eines fiktiven diplomatischen Gipfeltreffens hatten die Teilnehmer, die internationale Interessengruppen - von internationalen Mächten bis hin zu regionalen Organisationen - vertraten, die Aufgabe, über Schlüsselfragen wie Staatsführung, Sicherheitsvereinbarungen und territoriale Belange zu verhandeln. Das Spiel wurde entwickelt, um eine umfassende Bewertung der bestehenden Friedensrahmen zu fördern und realistische Ansatzpunkte für Verhandlungen zu ermitteln.
Ein einzigartiges Merkmal der Simulation war die Integration von Live-Experteninputs neben einem kontextabhängigen KI-Berater. Das KI-Tool lieferte forschungsgestützte Daten und thematische Anleitungen in Echtzeit und stützte sich dabei auf eine kuratierte Datenbank. Zusätzlich testete eine separate KI-Engine die Ideen und Ansätze der Teilnehmer, indem sie realistische Ergebnisse simulierte. Die kombinierte Unterstützung durch Experten und KI befähigte die Teilnehmer, komplexe politische Entscheidungen mit größerer Präzision und Tiefe zu treffen.
Zu den wichtigsten Ergebnissen der Sitzung gehörten die Ermittlung von Anreizen für neue Verhandlungen, Vorschläge für internationale Aufsichts- und Stabilitätsmaßnahmen sowie Strategien zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung und der regionalen Zusammenarbeit.



