Training
08.07.2025

Junge Führungskräfte erkunden politische Strategien und Friedenskonsolidierung in einem AI-unterstützten Simulationsworkshop

In einem dynamischen, ganztägigen Workshop im Rahmen der BDIMR/FES School on Politics, Leadership and Advocacy tauchten 25 junge politische und zivilgesellschaftliche Führungskräfte aus allen OSZE-Teilnehmerstaaten in die fiktive Welt von Transolvia, einer Demokratie im Umbruch, ein und nahmen an einem politischen Simulationsspiel teil, das vom CRISP geleitet wurde.

Die von CRISP entwickelte Simulation ließ die Teilnehmer in ein komplexes politisches Szenario eintauchen, in dem sie die Rollen von Parteivertretern, Jugendaktivisten, Medienvertretern und Wahlbeobachtern übernahmen. Während des Spiels navigierten sie durch die Herausforderungen des demokratischen Wandels, handelten Koalitionsvereinbarungen aus, entwickelten Wahlkampfstrategien und reagierten auf die Kritik der Medien, während sie von einem KI-Berater angeleitet wurden.

Die hochmoderne Methodik des Workshops kombinierte traditionelle Planspielelemente mit der Unterstützung durch künstliche Intelligenz in Echtzeit. Der KI-Berater bot strategisches Feedback und bewährte Verfahren für Verhandlungen, Kampagnen und öffentliche Kommunikation. Dadurch wurden die Teilnehmer nicht nur in die Lage versetzt, fundiertere Entscheidungen zu treffen, sondern es wurden auch gleiche Bedingungen für diejenigen geschaffen, die mit umfangreichem Briefing-Material oder Verhandlungsszenarien unter hohem Druck weniger vertraut sind.
Neben der Vertiefung der politischen Fähigkeiten ermöglichte die Simulation den Teilnehmern, ihr Verständnis für die Praktiken der Wahlbeobachtung, der Konsensbildung und der Medienarbeit zu vertiefen. Das fiktive Szenario von Transolvia spiegelte die realen politischen Veränderungen wider und bot eine nachvollziehbare und dennoch kontrollierte Umgebung, um neue Ideen und Strategien zu testen.