Am 22. September 2026 stellte CRISP den Konfliktsimulator auf der jährlichen Personalversammlung der pädagogischen Beschäftigten an allgemeinbildenden Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf vor. Der Personalrat des Bezirks hatte rund 600 Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte ins Delphi-Kino in Berlin eingeladen. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ vor dem Plenum lernten die Teilnehmenden Ansätze kennen, mit denen sie demokratisches Denken bei sich selbst und bei Schüler*innen fördern können.
Am CRISP-Stand probierten Lehrkräfte den Konfliktsimulator direkt aus. Das KI-gestützte VR- und browserbasierte Trainingsformat ermöglicht es pädagogischen Fachkräften, Deeskalation, Gesprächsführung und konstruktiven Umgang mit Konflikten im Gespräch mit adaptiven virtuellen Charakteren zu üben, so oft wie nötig und ohne reales Risiko. Ein KI-Coach gibt nach jedem Gespräch Feedback.
Die Rückmeldungen waren eindeutig. Die Lehrkräfte schätzten, ein Werkzeug an die Hand zu bekommen, mit dem sie sich eigenständig auf Konfliktsituationen vorbereiten können. Die Spracheingabe funktionierte trotz deutlicher Umgebungsgeräusche zuverlässig. Viele hoben den spielerischen Ansatz hervor und beschrieben die Gespräche mit den virtuellen Charakteren als unterhaltsam und lehrreich zugleich.
Pädagogische Fachkräfte, die das Tool selbst erleben möchten, sind eingeladen, an der laufenden Testphase teilzunehmen und die Weiterentwicklung mitzugestalten. Mitmachen unter www.konfliktsimulator.de.



